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Geschrieben von: Administrator
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Montag, 01. Juni 2009 um 16:09 |
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Unsere Wildschadendatenbank ist ab sofort online verfügbar und über den Link "Wildunfall-Datenbank" erreichbar! Die Datenbank enthält derzeit 220 Datensätze mit verschiedenen Anstoßkonstellationen Sie können sich direkt auf der Seite der Datenbank registrieren. Um eine Lizenz für ein Jahr zu kaufen klicken Sie bitte hier
. Der Zugriff auf die Datenbank für ein Jahr kostet derzeit 168 Euro zzgl. MwSt. Die Zahlungsabwicklung geschieht über Paypal. Sofern Sie lieber per Überweisung zahlen möchten, nehmen Sie über die Daten im Impressum mit uns Kontakt auf. Nach dem Zahlungseingang schalten wir umgehend Ihren Account frei. |
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Aktualisiert ( Montag, 24. August 2009 um 16:46 )
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Willkommen bei Wildunfall.eu |
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, 12. Oktober 2006 um 12:00 |
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Das "Institut für Wildunfall-Analyse" in Rostock beschäftigt sich seit 1997 mit Wildverkehrsunfällen. Dabei geht es um die Schadenbilder am Fahrzeug wie auch um die Analyse der Spuren am Fahrzeug. Mit einem modern eingerichteten Labor und erfahrenen Mitarbeitern sowie den Erkenntnissen aus der Unfallanalyse sind wir in der Lage Gutachten zu erstellen, in denen Stellung zum Schadenbild am Fahrzeug genommen wird, und in die auch Informationen zu den gefundenen Spuren einfließen. Im Rahmen unserer Tätigkeit ist eine umfangreiche Datenbank mit Wildunfällen entstanden, die wir hier veröffentlichen. Die Datenbank enthält eine Vielzahl von Vergleichsfällen, die dem Sachverständigen bei der Beurteilung ähnlicher Fälle helfen können. Wenn Sie Zugang zu dieser Datenbank erhalten möchten, dann füllen Sie bitte das Registrierungsformular vollständig aus. Wir werden uns mit Ihnen umgehend in Verbindung setzen und Ihnen ein Angebot unterbreiten. Weitere Infos zum Inhalt der Datenbank finden Sie in den FAQs. In dem geschützten Bereich der Datenbank, der nur für Fachleute zugänglich ist, präsentieren wir eine große Anzahl von Schadenbildern von Wildverkehrsunfällen. |
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Aktualisiert ( Mittwoch, 03. März 2010 um 17:04 )
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, 07. Juli 2004 um 11:54 |
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Bei der Kollision mit Wild kann es je nach Tierart zu unterschiedlich großen Sach- und Personenschäden kommen. Wichtig ist, ein verendetes Tier nach Absicherung der Unfallstelle von der Straße zu ziehen, wobei - wegen eventueller Tollwutgefahr - Handschuhe aus dem Verbandskasten getragen werden sollten. Danach muss der Unfall der Polizei gemeldet werden. Die Unfallaufnahme muss vor Ort stattfinden, nur so lässt sich der vorgetragene Unfallhergang prüfen. Ist die Polizei nicht bereit zum Unfallort zu kommen, so sollten Sie sich den Namen und Dienststelle notieren um ggf. die Meldung nachzuweisen. Die Versicherungen nehmen Anträge auf Schadenersatz entgegen. |
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Aktualisiert ( Sonntag, 26. Oktober 2008 um 09:45 )
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Viele Wildunfälle gemeldet |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, 10. Juni 2008 um 21:24 |
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240.000 Wildunfälle im Jahr 2007 – deutsche Versicherer zahlen 490 Millionen Euro an ihre Kunden Im Jahr 2007 wurden den deutschen Kfz-Versicherern fast 240.000 Wild-unfälle gemeldet. Für diese Schäden zahlten die Autoversicherer rund 490 Millionen Euro an ihre Kunden aus. Im Vergleich zu 2006 sind die Anzahl der Wildunfälle um über 6 Prozent und die Entschädigungsleistung um über 16 Prozent gestiegen. Das teilten die deutschen Versicherer (GDV) in Berlin mit. Die Unfallforscher der Versicherer (UDV) haben in einer Studie herausgefunden, dass es bisher keine wirksamen Mittel gibt, die Verkehrsteilnehmer nachhaltig vor dem Risiko eines Wildunfalls schützen. Dazu wurden verschiedene Methoden zur Vermeidung von Wildunfällen verglichen: Duftbarrieren, optische und akustische Reflektoren, Rückschnitt der Hecken und Sträucher am Straßenrand sowie Wildwechselschilder. Das Ergebnis: Keine diese Maßnahmen trägt wirksam zur Reduzierung von Wildunfällen bei. Der Zusammenstoß mit sogenanntem Haarwild (z. B. Hirsch, Wildschwein, Fuchs) kann über die Teilkaskoversicherung versichert werden. Manche Versicherer schließen in den Versicherungsschutz noch weitere Tierarten ein. Auch Schäden, die durch ein Ausweichmanöver vor Wildtieren entstehen, werden in bestimmten Fällen übernommen. Doch Vorsicht: Durch das Ausweichen passieren oft schlimmere Unfälle als durch einen Zusammenstoß mit dem Tier, zusätzlich werden andere Verkehrsteilnehmer durch das Ausweichmanöver gefährdet. Daneben kann der entstandene Schaden auch über die Vollkaskoversicherung reguliert werden. Dies ist dann sinnvoll, wenn in der Praxis nicht nachgewiesen werden kann, dass der Unfall tatsächlich durch ein Ausweichen mit einem Wildtier entstanden ist. Schäden Dritter, zum Beispiel entgegenkommender Autos, die in den Unfall verwickelt werden, zahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung. Weitere Informationen zur Studie der Unfallforschung der Versicherer finden Sie unter www.udv.de; Hinweise zum Versicherungsschutz und zum Verhalten bei einem Wildunfall stehen unter www.versicherung-und-verkehr.de bereit. Quelle: GDV
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Aktualisiert ( Montag, 27. Oktober 2008 um 11:50 )
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